Endlich wieder draußen

03.08.2020

Meta Luise und ich sind wieder unterwegs und weil von mehreren Seiten die Bitte nach Photos laut wurde, nutze ich dafür nochmal den eigentlich abgeschlossenen Blog vom letzten Jahr.

Vor 2 Tagen ging es los, spät am Abend erst, denn die dänische Grenze durfte erst nach Mitternacht überquert werden, weil ich coronabedingt nicht übernachten durfte und da man in Dänemark nicht wild campen darf, wäre ich mit meinem Hinweis auf das brilliante Isolationsnordkappmobil (was Meta nicht alles kann, irre!) wohl nicht weit gekommen. Ich fahre also am Abend schon mal wenigstens bis kurz vor Flensburg, weil ich im Dunkeln so angestrengt bin beim Auto fahren und vertreibe mir die Zeit auf einem Rastplatz mit slacklinen und natürlich schlafen. Dann kann ich endlich „rübermachen“ und quäle mich schlaftrunken bis an die dänische Spitze um dort am Morgen die Fähre nach Norwegen zu nehmen.

Die Fähre und Coronaregeln – ich sag nix. Ich habe mir auch eine Lautsprecherdurchsage, die die Kinder an Bord zum Animationsprogramm einlädt, hoffentlich nur eingebildet. Denk ich ma`.

Neue Reisebegleitung ❤

Inzwischen bin ich angekommen im Dovrefjell und morgen oder übermorgen gehts dann hoffentlich los mit der Umrundung und Gipfeltour der Snøhetta, dem höchsten Berg der Region, so es denn aufhört zu regnen. Das warte ich mal ab, denn das Ganze geht als Rucksack- und Zelttour und es ist zwar immer angenehmer ohne Regen, aber da besonders.

Rondane

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